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Aufklärung von Straftaten im Allgäu

Gesichtserkennung: So identifiziert die Polizei Täter in Sekundenschnelle

Bernhard Egger vom Landeskriminalamt in München ist Experte, wenn es um die Gesichtserkennungs-Software der Polizei geht. In Sekundenschnelle liefert sie Ergebnisse und kann zur Identifizierung des Täters führen.

Bernhard Egger vom Landeskriminalamt in München ist Experte, wenn es um die Gesichtserkennungs-Software der Polizei geht. In Sekundenschnelle liefert sie Ergebnisse und kann zur Identifizierung des Täters führen.

Bild: Aileen Fahsig

Bernhard Egger vom Landeskriminalamt in München ist Experte, wenn es um die Gesichtserkennungs-Software der Polizei geht. In Sekundenschnelle liefert sie Ergebnisse und kann zur Identifizierung des Täters führen.

Bild: Aileen Fahsig

Die Polizei kann Verbrecher immer häufiger mithilfe der Gesichtserkennung identifizieren. Wie die Software funktioniert und wie hoch die Trefferquote ist.
08.04.2021 | Stand: 14:49 Uhr

Knapp 40 000 Straftaten hat das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West im vergangenen Jahr registriert, fast drei Viertel davon wurden aufgeklärt. Dabei helfen nicht nur Fingerabdrücke oder DNA-Spuren. Immer öfter führen Bilder und Videos zur Identifizierung von Tätern. Zum Beispiel, wenn Überwachungskameras den Ladendieb gefilmt haben, oder weil Zeugen ein Video von einer Schlägerei gemacht haben. Die Gesichtserkennungs-Software der Polizei kann laut Bernhard Egger vom Landeskriminalamt oft in Sekundenschnelle Ergebnisse liefern – und im besten Fall zum Täter führen. Bilder jedes Straftäters nehme man in eine entsprechende Datenbank auf.

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