Diesen Artikel lesen Sie nur mit
AZ Plus-Hüttenserie "Nauf geht's" - Teil 8

Das Grüntenhaus, das erste Hotel in den Allgäuer Alpen

Carl Hirnbein suchte einst einen Standort für ein Hotel in den Allgäuer Alpen und seine Wahl fiel auf den Grünten. Wenig verwunderlich, denn der Blick von der Sonnenterrasse des Grüntenhauses ist einzigartig. Wollen auch Sie die Hütten im Allgäu entdecken und dabei auch noch die Chance auf tolle Wanderpreise nutzen? Dann folgen Sie unserer AZ Plus-Hüttenserie! Die Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel finden Sie im Artikel.

Carl Hirnbein suchte einst einen Standort für ein Hotel in den Allgäuer Alpen und seine Wahl fiel auf den Grünten. Wenig verwunderlich, denn der Blick von der Sonnenterrasse des Grüntenhauses ist einzigartig. Wollen auch Sie die Hütten im Allgäu entdecken und dabei auch noch die Chance auf tolle Wanderpreise nutzen? Dann folgen Sie unserer AZ Plus-Hüttenserie! Die Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel finden Sie im Artikel.

Bild: Michael Munkler/Montage: AZ

Carl Hirnbein suchte einst einen Standort für ein Hotel in den Allgäuer Alpen und seine Wahl fiel auf den Grünten. Wenig verwunderlich, denn der Blick von der Sonnenterrasse des Grüntenhauses ist einzigartig. Wollen auch Sie die Hütten im Allgäu entdecken und dabei auch noch die Chance auf tolle Wanderpreise nutzen? Dann folgen Sie unserer AZ Plus-Hüttenserie! Die Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel finden Sie im Artikel.

Bild: Michael Munkler/Montage: AZ

Besucher des Grüntenhauses begeistert vor allem der Blick von der Sonnenterrasse hinunter ins Illertal. Der Standort überzeugte einst auch Carl Hirnbein.
21.07.2021 | Stand: 17:00 Uhr

Es liegt geduckt in der Gipfelmulde des 1.738 Meter hohen Berges, der als der „Wächter des Allgäus“ gilt: Das Grüntenhaus (1.535 Meter) war einst das erste Hotel in den Allgäuer Alpen, eingeweiht bereits 1854 - als es noch keine einzige Alpenvereinshütte gab. „Wir fühlen und der Tradition verpflichtet“, sagt Wirt Lutz Egenrieder, der zusammen mit seiner Frau Doro das Haus seit 14 Jahren bewirtschaftet. Die Egenrieders sind nicht nur Wirte, sondern auch Älpler: 30 Schumpen, zehn Schafe und Lämmer und „ein Haufen Federvieh“ (Lutz) verbringen den Sommer hier oben. Gemeint sind die bunten Minihühner. Doro und Lutz hatten viele Sommer zuvor auf Sennalpen im Schweizer Wallis und im Berner Oberland gearbeitet.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat