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Kämpfer für Kunst

Guido Weggenmann gibt gern Vollgas – ohne Wenn und Aber

Kämpfer für Kunst, die etwas zu sagen hat: Guido Weggenmann in den nun geschlossenen Kunstarkaden Kempten. Zu sehen ist im Vordergrund eine Arbeit aus der Reihe „Salva Vida“ (Leben retten) des Objekt- und Aktionskünstlers Christian Schnurer. Der Münchner thematisiert die Flüchtlingskrise und verwendet dafür benutzte Rettungswesten von der Insel Lesbos.

Kämpfer für Kunst, die etwas zu sagen hat: Guido Weggenmann in den nun geschlossenen Kunstarkaden Kempten. Zu sehen ist im Vordergrund eine Arbeit aus der Reihe „Salva Vida“ (Leben retten) des Objekt- und Aktionskünstlers Christian Schnurer. Der Münchner thematisiert die Flüchtlingskrise und verwendet dafür benutzte Rettungswesten von der Insel Lesbos.

Bild: Ralf Lienert

Kämpfer für Kunst, die etwas zu sagen hat: Guido Weggenmann in den nun geschlossenen Kunstarkaden Kempten. Zu sehen ist im Vordergrund eine Arbeit aus der Reihe „Salva Vida“ (Leben retten) des Objekt- und Aktionskünstlers Christian Schnurer. Der Münchner thematisiert die Flüchtlingskrise und verwendet dafür benutzte Rettungswesten von der Insel Lesbos.

Bild: Ralf Lienert

Der Künstler hat sein ambitioniertes Projekt "Kunstarkaden Kempten" beendet. Die Ausstellungen, Workshops und Stipendien kamen an. Er plant eine Fortsetzung.
02.01.2021 | Stand: 11:30 Uhr

Herr Weggenmann, im Herbst 2018 öffneten Sie die Kunstarkaden Kempten unweit des Königsplatzes. Ursprünglich war das Projekt nur auf ein Jahr ausgelegt, weil der Hauseigentümer, die Sparkasse Allgäu, die ehemaligen Schalterhallen durch ein neues Gebäude ersetzen will. Das Vorhaben verzögerte sich, doch nun ist endgültig Schluss. Wie haben Sie die Zeit erlebt?

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