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Kinofilm über das Allgäu

"Im Berg dahuim": So beeindruckend ist der Kinofilm über das Allgäu

Schöne Aussicht, harte Arbeit: Szene aus dem Dokumentarfilm „Im Berg dahuim“, der nun in vielen Allgäuer Kinos zu sehen ist.

Schöne Aussicht, harte Arbeit: Szene aus dem Dokumentarfilm „Im Berg dahuim“, der nun in vielen Allgäuer Kinos zu sehen ist.

Bild: ExtraMileFilms GmbH

Schöne Aussicht, harte Arbeit: Szene aus dem Dokumentarfilm „Im Berg dahuim“, der nun in vielen Allgäuer Kinos zu sehen ist.

Bild: ExtraMileFilms GmbH

Die im Oberallgäu gedrehte Doku „Im Berg dahuim“ erzählt vom Leben auf der Alp - mit Szenen, die nachdenklich machen. Unser Autor hat den Film vorab gesehen.
12.10.2020 | Stand: 11:37 Uhr

Die Berge ihrer Schweizer Heimat und das dortige Alpleben verewigten Thomas Rickenmann und Rahel von Gunten schon in sieben Filmen. Ihr „Alpzyt“ war 2017 auch in Allgäuer Kinos zu sehen und wurde begeistert aufgenommen. Was lag da näher, als einmal auch die hiesige Alpwirtschaft zu dokumentieren. So entstand „Im Berg dahuim“: ein charakterstarkes Porträt von vier Oberstdorfer Alpen und der Menschen, die dort den Sommer verbringen. Zu sehen sind zwei Sennalpen mit Milchvieh, auf denen Käse produziert wird (Sölleralp, Oberau), eine Jungvieh-Alpe (Taufersberg) und die spezielle Alpe bei der Kemptener Hütte. Wichtig: „Bearg“ heißt im Oberallgäuer Dialekt nicht nur Berg, sondern auch Alpe.

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