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Festakt

55 Millionen in Nebelhornbahn investiert - Suche nach Lärmquelle "nicht ganz am Ziel"

Nebelhornbahn

In modernen Zehner-Kabinen werden die Gäste der neuen Nebelhornbahn seit Ende Mai über die Seealpe (im Bild) zur Station Höfatsblick befördert. Die Zweiseiltechnik ermöglicht es, die langen Spannfelder der alten Bahn zu überbrücken. So mussten nicht mehr Stützen errichtet werden.

Bild: Ulrich Weigel (Archiv)

In modernen Zehner-Kabinen werden die Gäste der neuen Nebelhornbahn seit Ende Mai über die Seealpe (im Bild) zur Station Höfatsblick befördert. Die Zweiseiltechnik ermöglicht es, die langen Spannfelder der alten Bahn zu überbrücken. So mussten nicht mehr Stützen errichtet werden.

Bild: Ulrich Weigel (Archiv)

Bei der Einweihung der Nebelhornbahn erinnern Redner an die mutige Entscheidung, mitten in der Pandemie zu investieren. Anlage setzt echnisch neue Maßstabe.
17.09.2021 | Stand: 19:45 Uhr

Das Tor zum Berg war die Nebelhornbahn schon immer. Seit der Eröffnung der ersten Anlage im Jahr 1930 ermöglichte sie auch Menschen, die nicht aus eigener Kraft die Gipfel erklimmen konnten, das Gipfelpanorama im Hochgebirge zu erleben. Jetzt ist die bogenförmige Konstruktion der neuen Talstation das „Eingangstor zur Nebelhornwelt“, sagte Vorstand Henrik Volpert beim Festakt zur Eröffnung der Bahn. „Der Bau der Nebelhornbahn war 1930 und 2020 eine mutige Entscheidung“, erinnerte sein Vorstandskollege Johannes Krieg an die Anfänge und das Wagnis – mitten in der wohl größten Krise des Tourismus ein 55-Millionen-Euro-Projekt umzusetzen.

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