Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Corona-Regeln würgen Brauchtum ab

Abgesagte Bärbele- und Klausentreiben: So hart trifft es die Vereine jetzt finanziell

Ein Bild aus vergangenen Tagen – in diesem Jahr müssen auch Bärbele und Klausen coronabedingt zuhause bleiben.

Ein Bild aus vergangenen Tagen – in diesem Jahr müssen auch Bärbele und Klausen coronabedingt zuhause bleiben.

Bild: Christoph Kölle (Archiv)

Ein Bild aus vergangenen Tagen – in diesem Jahr müssen auch Bärbele und Klausen coronabedingt zuhause bleiben.

Bild: Christoph Kölle (Archiv)

Aus für den Klaus: Das Landratsamt erteilt dem Bärbele- und Klausentreiben im Oberallgäu in diesem Jahr eine Absage. Den Vereinen fallen nun die Einnahmen weg.
02.12.2020 | Stand: 13:22 Uhr

Eine Absage wie viele andere – oder nicht? Das Landratsamt teilt mit, dass das Bärbele- und Klausentreiben zum Schutz vor Corona im ganzen Oberallgäu nicht stattfinden kann. Einzelne Brauchtumsvereine hatten ihre Veranstaltungen schon von sich aus abgesagt. Andere überlegten, wie sie die Tradition unter Einhaltung der Hygieneauflagen pflegen könnten. Denn Bärbele und Klausen laufen im Freien, wo das Infektionsrisiko niedrig ist.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat