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Kurbeitrag

Oberallgäuer Kommunen bitten Zweitwohnungsbesitzer zur Kasse

Markenzeichen herunter gelassene Rollläden: Besitzer von Zweitwohnungen werden von den Oberallgäuer Kommunen zunehmend zur Kasse gebeten.

Markenzeichen herunter gelassene Rollläden: Besitzer von Zweitwohnungen werden von den Oberallgäuer Kommunen zunehmend zur Kasse gebeten.

Bild: Matthias Becker (Symbolbild)

Markenzeichen herunter gelassene Rollläden: Besitzer von Zweitwohnungen werden von den Oberallgäuer Kommunen zunehmend zur Kasse gebeten.

Bild: Matthias Becker (Symbolbild)

Einige Allgäuer Gemeinden verlangen neben den Besitzern jetzt auch von der ganzen Familie eine jährliche Pauschale für den Kurbeitrag. Was sie zahlen müssen.
16.06.2021 | Stand: 11:31 Uhr

Oberallgäuer Kommunen bitten Zweitwohnungsbesitzer weiter zur Kasse. Nach der Erhöhung der Zweitwohnungssteuer vielerorts ändern jetzt Oy-Mittelberg, Bad Hindelang, Wertach und Immenstadt auch die Kurbeitragssatzung. Eine Änderung der Gesetzeslage macht es möglich: Neben den Besitzern der Zweitwohnungen zahlen künftig deren Ehe- und Lebenspartner sowie Kinder unter 16 Jahren einen festen jährlichen pauschalen Kurbeitrag. Kinder unter sechs Jahre sind weiterhin frei.

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