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Valentinstag in Corona-Zeiten

Blumen kaufen am Valentinstag - Freude und Wut in Kempten und im Oberallgäu

Blumen und Sträuße soweit das Auge reicht. Im Blumenladen „Vergiss-Mein-Nicht“ in Immenstadt haben Inhaberin Claudia Roth (rechts) und ihre Angestellte Karin Haberstock-Allgaier derzeit viel zu tun. Viele Kunden haben bereits Bestellungen für den Valentinstag am kommenden Sonntag aufgegeben.

Blumen und Sträuße soweit das Auge reicht. Im Blumenladen „Vergiss-Mein-Nicht“ in Immenstadt haben Inhaberin Claudia Roth (rechts) und ihre Angestellte Karin Haberstock-Allgaier derzeit viel zu tun. Viele Kunden haben bereits Bestellungen für den Valentinstag am kommenden Sonntag aufgegeben.

Bild: Benjamin Liss

Blumen und Sträuße soweit das Auge reicht. Im Blumenladen „Vergiss-Mein-Nicht“ in Immenstadt haben Inhaberin Claudia Roth (rechts) und ihre Angestellte Karin Haberstock-Allgaier derzeit viel zu tun. Viele Kunden haben bereits Bestellungen für den Valentinstag am kommenden Sonntag aufgegeben.

Bild: Benjamin Liss

Floristinnen im Oberallgäu und in Kempten freuen sich über die Ausnahmeregelung am Sonntag. Was sie ärgert: Supermärkte verkaufen auch im Lockdown Blumen.
11.02.2021 | Stand: 10:57 Uhr

Die Freude bei den Inhaberinnen von Blumenläden im Oberallgäu und in Kempten ist groß. Bis Ende der Woche gibt es zwar keine Lockerungen, aber Rosen, Tulpen und Nelken dürfen zum Valentinstag am kommenden Sonntag verkauft werden. „Das bedeutet zwar eine Menge Stress für uns, aber den nehmen wir für unsere Kunden gerne in Kauf“, sagt Claudia Roth, Inhaberin von „Vergiss-Mein-Nicht“ in Immenstadt. Sauer sind Roth und ihre Kolleginnen dennoch. Und zwar auf die Supermärkte, die auch während des aktuellen Lockdowns Blumen und Pflanzen verkaufen dürfen.

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