Gleitschirmunfall bei Bolsterlang

Gleitschirm verfängt sich in Hörnerbahn-Gondel bei Bolsterlang - Bergwacht rettet 30-Jährige

Mehrere Schutzengel haben eine Gleitschirmfliegerin am Samstagvormittag begleitet, als sich ihr Schirm kurz nach dem Start wegen eines eigenen Steuerungsfehlers in einer Gondel der Hörnerbahn bei Bolsterlang (Oberallgäu) verfing.

Mehrere Schutzengel haben eine Gleitschirmfliegerin am Samstagvormittag begleitet, als sich ihr Schirm kurz nach dem Start wegen eines eigenen Steuerungsfehlers in einer Gondel der Hörnerbahn bei Bolsterlang (Oberallgäu) verfing.

Bild: Bergwacht Sonthofen

Mehrere Schutzengel haben eine Gleitschirmfliegerin am Samstagvormittag begleitet, als sich ihr Schirm kurz nach dem Start wegen eines eigenen Steuerungsfehlers in einer Gondel der Hörnerbahn bei Bolsterlang (Oberallgäu) verfing.

Bild: Bergwacht Sonthofen

Wegen eines Flugfehlers verfängt sich der Gleitschirm einer 30-jährigen Münchnerin in einer der Hörnerbahn-Gondeln. Die Bergwacht rettet die Frau.
16.08.2021 | Stand: 13:16 Uhr

Mehrere Schutzengel haben eine Gleitschirmfliegerin am Samstagvormittag begleitet, als sich ihr Schirm kurz nach dem Start wegen eines eigenen Steuerungsfehlers in einer Gondel der Hörnerbahn bei Bolsterlang (Oberallgäu) verfing.

Aufgrund eines Flugfehlers wich die Flugschülerin laut Polizei und Bergwacht kurz nach dem Start an der Mittelstation von der vorgesehenen Flugbahn ab und flog in die Trasse der Hörnerbahn. Dabei verfing sich ihr Gleitschirm in einer der Seilbahngondeln. Nach einem Notstopp der Bahn wurde umgehend die Bergwacht Sonthofen alarmiert, die mit acht Einsatzkräften ausrückte.

Gleitschirm verfängt sich in Hörnerbahn-Gondel bei Bolsterlang- Bergwacht rettet 30-Jährige

Die 30-jährige Münchnerin hing in mehreren Metern Höhe. Mit Hilfe eines Seilbahnbergesets arbeiteten sich die Retter von der nächstgelegenen Seilbahnstütze bis zur Gondel vor und konnten die 30-Jährige anschließend auf den Boden ablassen, wie Polizei und Bergwacht berichten.

Während der Gleitschirm durch den Unfall erheblich beschädigt wurde, hatte die Flugschülerin Glück im Unglück: Sie blieb unverletzt und konnte den Weg ins Tal am Boden fortsetzen.

Nach der Zwangspause wurde der Fahrbetrieb der Hörnerbahn gegen 10.30 Uhr fortgesetzt.

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