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Forst

Der lange Atem für den Schutzwald

Aufwendige Arbeit für Forstarbeiter, aber wichtig für den Schutzwald oberhalb von Burgberg: Die Stämme, die der Sturm im Winter knickte, wurden entrindet. Ein junger Wald wurde nachgepflanzt.

Aufwendige Arbeit für Forstarbeiter, aber wichtig für den Schutzwald oberhalb von Burgberg: Die Stämme, die der Sturm im Winter knickte, wurden entrindet. Ein junger Wald wurde nachgepflanzt.

Bild: Benjamin Liss

Aufwendige Arbeit für Forstarbeiter, aber wichtig für den Schutzwald oberhalb von Burgberg: Die Stämme, die der Sturm im Winter knickte, wurden entrindet. Ein junger Wald wurde nachgepflanzt.

Bild: Benjamin Liss

Das bayerische Sanierungsprogramm für die Wälder läuft schon im 35. Jahr. War früher der schwefelsaure Regen fürs Baumsterben verantwortlich, ist es jetzt die Klimaerwärmung. Warum Fachleute auch künftig im Oberallgäu auf Fichten setzen
10.09.2020 | Stand: 18:03 Uhr

Er ist so wichtig im Gebirge, der Schutzwald. Er soll im Winter Lawinen zurückhalten, im Sommer Muren. Aber die Fichten, traditionell Baum Nummer eins in den Alpen, raspelte Sturm Sabine vergangenen Winter reihenweise um: ob in Hinterstein, am Nebelhorn oder am Burgberger Hörnle, überall das gleiche Bild: geknickte oder entwurzelte Fichten. Das liegt unter anderem daran, dass der Schutzwald alt und schwach geworden ist, sagt Forstdirektor Klaus Dinser. Er kümmert sich seit Jahrzehnten um den Gebirgswald im Allgäu.

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