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Corona

Die "Ampel" hilft beim gemeinsamen Lüften und Frieren

CO2-Ampeln zeigen an, wenn zu viel Kohlenstoffdioxid in der Luft ist und gelüftet werden muss.

CO2-Ampeln zeigen an, wenn zu viel Kohlenstoffdioxid in der Luft ist und gelüftet werden muss.

Bild: Matthias Wild

CO2-Ampeln zeigen an, wenn zu viel Kohlenstoffdioxid in der Luft ist und gelüftet werden muss.

Bild: Matthias Wild

Schulen im Oberallgäu und Kempten rüsten nach und kaufen Kohlenstoffdioxid-Ampeln für die Klassenzimmer. Die Geräte geben vor, wann die Fenster geöffnet werden.
15.02.2021 | Stand: 18:21 Uhr

Wechselunterricht gibt es seit Anfang des Monats für die Abiturienten, vom 22. Februar an auch an Grund-, Mittel- und Realschulen (wir berichteten). Damit das Risiko einer Öffnung beherrschbar ist, haben die Kommunen in der Region nachgebessert. Wenn viel Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgeatmet wird, können auch viele Aerosole in der Luft sein. Und die sind in der Lage, Coronaviren zu übertragen. In CO2-Ampeln sind Sensoren verbaut, die die CO2-Konzentration der Luft messen. Ist diese zu hoch, muss gelüftet werden. Auch wenn das im Winter für manche Eltern ein Reizthema sei, sagen die Schulleiter. Denn mit Querlüften lassen sich laut Experten die Aerosole mit ihrer potenziell infektiösen Fracht ins Freie befördern.

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