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Alpwirtschaft im Allgäu

Diese junge Familie hat ihr Glück auf der Alpe gefunden

Das junge Hirtenpaar und seine Helfer: vorne Lars und Sabrina Müller mit ihrem Sohn Anton, hinten die Helfer Philipp Kohler und Alexandra Seitz vor der Alpe Eschbach bei Oberstdorf.

Das junge Hirtenpaar und seine Helfer: vorne Lars und Sabrina Müller mit ihrem Sohn Anton, hinten die Helfer Philipp Kohler und Alexandra Seitz vor der Alpe Eschbach bei Oberstdorf.

Bild: Susanne Lorenz-Munkler

Das junge Hirtenpaar und seine Helfer: vorne Lars und Sabrina Müller mit ihrem Sohn Anton, hinten die Helfer Philipp Kohler und Alexandra Seitz vor der Alpe Eschbach bei Oberstdorf.

Bild: Susanne Lorenz-Munkler

Jeden Morgen um 4 Uhr aufstehen, das Vieh versorgen, Käse zubereiten, sich um Gäste kümmern und um 22 Uhr ins Bett fallen: Warum sich das die Müllers antun.
Das junge Hirtenpaar und seine Helfer: vorne Lars und Sabrina Müller mit ihrem Sohn Anton, hinten die Helfer Philipp Kohler und Alexandra Seitz vor der Alpe Eschbach bei Oberstdorf.
Von Susanne Lorenz-Munkler
19.08.2020 | Stand: 06:28 Uhr

Beim Bild des Alphirten, haben die meisten den rauen, wettergegerbten Naturburschen mit Filzhut und Vollbart vor Augen. Aber diese Zeiten sind vorbei. „Wir haben heute einen so hohen Komfort auf den Alpen, dass wir selbst auf den arbeitsintensiven Sennalpen wieder junges Personal mit Kindern finden“, freut sich Dr. Michael Honisch, Geschäftsführer des Alpwirtschaftlichen Vereins Allgäu. So wie auf der Sennalpe Eschbach.

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