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Verkehr

Eben in den Bus: Haltestellen im Oberallgäu werden umgebaut

Bushaltestelle hoher Bordstein

Spezielle, höhere Bordsteine sollen es ermöglichen, ebenerdig in Niederflurbusse einzusteigen.

Bild: Bernhard Weizenegger (Archiv)

Spezielle, höhere Bordsteine sollen es ermöglichen, ebenerdig in Niederflurbusse einzusteigen.

Bild: Bernhard Weizenegger (Archiv)

Der Landkreis Oberallgäu will die Haltestellen nach und nach barrierefrei umbauen. Das kostet bis zu 50 000 Euro pro Stopp. Was 2022 noch geplant ist.
24.11.2021 | Stand: 18:30 Uhr

Bus fahren ist für manche Menschen schwer. Denn wer mit einem Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl unterwegs ist, schafft es kaum in den Bus. Das will der Landkreis Oberallgäu ändern. In den nächsten Jahren sollen die Bushaltestellen im Oberallgäu barrierefrei ausgebaut werden. Das erläuterte Christoph Wipper, Tiefbauamtsleiter des Landkreises, dem Bauausschuss des Kreistags. Die ersten zehn Bushaltestellen will der Kreis 2022 umbauen. Insgesamt sollen knapp 16 Millionen Euro in die Kreisstraßen und -brücken fließen, schildert Wipper. Das sind die größten Projekte 2022:

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