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Sportstätten in der Corona-Krise

Ende in Sicht: Sonthofen öffnet die letzten Sporthallen

Die große Leere hat bald ein Ende. Seit der Schließung aller Sportstätten in Sonthofen am 16. März findet in der Allgäu-Sporthalle kein Betrieb mehr statt. Die Spielstätte der Allgäu-Strom Volleys und der Handballer des TSV Sonthofen soll aber – ebenso wie die Gymnasium-Halle – am 14. September wieder öffnen.

Die große Leere hat bald ein Ende. Seit der Schließung aller Sportstätten in Sonthofen am 16. März findet in der Allgäu-Sporthalle kein Betrieb mehr statt. Die Spielstätte der Allgäu-Strom Volleys und der Handballer des TSV Sonthofen soll aber – ebenso wie die Gymnasium-Halle – am 14. September wieder öffnen.

Bild: Ronald Maior

Die große Leere hat bald ein Ende. Seit der Schließung aller Sportstätten in Sonthofen am 16. März findet in der Allgäu-Sporthalle kein Betrieb mehr statt. Die Spielstätte der Allgäu-Strom Volleys und der Handballer des TSV Sonthofen soll aber – ebenso wie die Gymnasium-Halle – am 14. September wieder öffnen.

Bild: Ronald Maior

Die Kreisstadt Sonthofen öffnet auch die letzten verbliebenen Turnhallen. Eine Aufrüstung der Lüftungsanlagen und ein striktes Konzept sollen Sicherheit gewährleisten.

05.09.2020 | Stand: 07:57 Uhr

Die Sportler atmen auf. Mit der zweiten Schulwoche sollen auch die letzten beiden von insgesamt sieben Turnhallen in Sonthofen, die Allgäu-Sporthalle und die Gymnasium-Halle, für den Sportbetrieb öffnen. Und doch werden die beiden größten Sportstätten nur im Notbetrieb starten. „Wir müssen eine ausreichende Luftzufuhr und einen Frischluftaustausch nach der Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung gewährleisten“, sagt Katharina Haberstock, Teamleiterin des Bereichs Sport und Veranstaltungen. „Dazu gehören neben technischen Vorkehrungen auch Abstände, Anpassung der Personenzahl und die Frage, ob Duschen und Umkleidekabinen freigegeben werden können. Wir als Betreiber müssen ein Konzept erarbeiten und genau das macht es im Fall der beiden Hallen so schwer.“ Die größten und – mit Blick auf den Mannschaftssport – am meisten frequentierten Sportgebäude der Kreisstadt stammen aus den 1970er Jahren und gehören damit zu den ältesten.

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