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Kläranlage

Feiner Rechen reinigt braune Brühe in Immenstadt

Im neuen Feinrechen bleiben pro Jahr etwa 120 Tonnen Abfall aus dem Abwasser hängen und werden automatisch in Plastikschläuche gefüllt. Das gefällt der AOI-Führungscrew (von rechts): Geschäftsleiter Siegfried Zengerle, AOI-Vorsitzender Dieter Fischer und Stellvertreter Alois Ried.

Im neuen Feinrechen bleiben pro Jahr etwa 120 Tonnen Abfall aus dem Abwasser hängen und werden automatisch in Plastikschläuche gefüllt. Das gefällt der AOI-Führungscrew (von rechts): Geschäftsleiter Siegfried Zengerle, AOI-Vorsitzender Dieter Fischer und Stellvertreter Alois Ried.

Bild: Ulrich Weigel

Im neuen Feinrechen bleiben pro Jahr etwa 120 Tonnen Abfall aus dem Abwasser hängen und werden automatisch in Plastikschläuche gefüllt. Das gefällt der AOI-Führungscrew (von rechts): Geschäftsleiter Siegfried Zengerle, AOI-Vorsitzender Dieter Fischer und Stellvertreter Alois Ried.

Bild: Ulrich Weigel

Um die Betriebskosten zu senken, hat der Abwasserverband Obere Iller in Thanners 1,7 Millionen Euro in neue Technik investiert. Was die neue Anlage kann.

14.09.2020 | Stand: 05:30 Uhr

Die braune Brühe, die sekündlich in der Kläranlage bei Immenstadt-Thannes anschwappt, ist alles andere als appetitlich. Darin schwimmen nicht allein menschliche Hinterlassenschaften und normales WC-Papier, was sich ganz gut zersetzen würde. Im Abwasser findet sich auch vieles mehr – Dinge, die sich nicht auflösen, sondern in den Kläranlagen ablagern und Schäden verursachen. Dinge, die eigentlich nicht ins Abwasser gehören. Deshalb hat der Abwasserverband Obere Iller nun für 1,7 Millionen Euro einen Feinrechen in die Kläranlage integriert. Das soll künftig viel Geld sparen.

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