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Corona-Pandemie

Gesangsverbot in den Oberallgäuer Kirchen: „Ich bin fassungslos“

Bisher gilt in den Kirchen im Oberallgäu und in Kempten Maskenpflicht und Abstand. Seit Mittwoch dieser Woche ist es verboten zu singen. Dafür haben die meisten Geistlichen Verständnis. Unser Foto zeigt Pfarrer Andreas Beutmüller bei einem Gottesdienst in der Kirche St. Franziskus in Kempten.

Bisher gilt in den Kirchen im Oberallgäu und in Kempten Maskenpflicht und Abstand. Seit Mittwoch dieser Woche ist es verboten zu singen. Dafür haben die meisten Geistlichen Verständnis. Unser Foto zeigt Pfarrer Andreas Beutmüller bei einem Gottesdienst in der Kirche St. Franziskus in Kempten.

Bild: Ralf Lienert

Bisher gilt in den Kirchen im Oberallgäu und in Kempten Maskenpflicht und Abstand. Seit Mittwoch dieser Woche ist es verboten zu singen. Dafür haben die meisten Geistlichen Verständnis. Unser Foto zeigt Pfarrer Andreas Beutmüller bei einem Gottesdienst in der Kirche St. Franziskus in Kempten.

Bild: Ralf Lienert

Was Pfarrer im Oberallgäu und in Kempten dazu sagen, dass man in Gottesdiensten nicht mehr singen darf. Viele haben Verständnis, aber auch eine Befürchtung.
14.12.2020 | Stand: 12:48 Uhr

Die Kirchen und auch die Gottesdienste im Oberallgäu und in Kempten sollen für die Menschen einladend bleiben. Dies mit den Infektionsschutzmaßnahmen zu vereinbaren, ist eine Gratwanderung. Um Gläubige nicht zu gefährden, müssen während der Gottesdienste Masken getragen und Abstände eingehalten werden. Seit Mittwoch dieser Woche ist es verboten, in den Gotteshäusern zu singen. Ziel der Maßnahmen ist, die Zahl der Infektionen und der Corona-Toten zu senken. Nicht alle Pfarrer in der Region haben Verständnis dafür.

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