Nur eingeschränkt erreichbar

Zu diesen Zeiten erreichen Sie das Gesundheitsamt Oberallgäu an den Feiertagen

Wer über die Feiertage ein positives Corona-Testergebnis erhält, kann dies online registrieren.

Wer über die Feiertage ein positives Corona-Testergebnis erhält, kann dies online registrieren.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

Wer über die Feiertage ein positives Corona-Testergebnis erhält, kann dies online registrieren.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

Das Gesundheitsamt Oberallgäu ist an Weihnachten und Silvester eingeschränkt erreichbar. Wie die Öffnungszeiten sind und wie Sie mit einem Positiv-Test umgehen.
21.12.2021 | Stand: 05:00 Uhr

Da das Corona-Virus keine Feiertage kennt, wird das Oberallgäuer Gesundheitsamt auch zwischen den Jahren mit der Eindämmung der Pandemie beschäftigt sein. Um den Mitarbeitern dennoch die Möglichkeit zu geben, das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel mit ihren Familien zu verbringen, schränkt die Behörde an den bevorstehenden Feiertagen die Erreichbarkeit allerdings teilweise ein.

So ist das Gesundheitsamt laut einer Pressemitteilung an Heiligabend, 24. Dezember, am zweiten Weihnachtsfeiertag (Sonntag, 26. Dezember) sowie an Silvester, 31. Dezember, zwischen 8 und 12 Uhr für die Bürger erreichbar. An den Samstagen 25. Dezember und 1. Januar hingegen bleibt die Behörde geschlossen.

Leiter des Gesundheitsamts Oberallgäu: "Bisher wird die Selbstregistrierung von den Bürgern gut und gerne genutzt"

Durch die zeitweise Schließung während der Feiertage würden eingehende Befunde etwas zeitverzögert bearbeitet, teilt Dr. Ludwig Walters, Leiter des Gesundheitsamtes, mit. Wer innerhalb der Schließzeiten einen positiven Corona-Befund erhalte, könne sich jedoch unabhängig von den Öffnungszeiten selbst auf der Internetseite des Landratsamtes Oberallgäu registrieren, erklärt Walters weiter.

Auf diese Art lägen der Behörde unmittelbar nach den Feiertagen alle notwendigen Informationen vor, um die Falluntersuchung schnellstmöglich abzuschließen und die erforderlichen Quarantäne-Maßnahmen umzusetzen. „Bisher wird die Selbstregistrierung von den Bürgern gut und gerne genutzt. Wir haben dadurch deutlich mehr Fälle, die direkt über den digitalen Kollegen verarbeitet werden können“, sagt Walters.

Der Fokus des Gesundheitsamts liegt weiter auf Kliniken, Pflege, Kitas und Schulen

Dabei reiche die einmalige Registrierung völlig aus und verhindere das Entstehen von Daten-Dubletten, ergänzt er. Die Verarbeitung der eingehenden Befunde mit dem digitalen Assistenten spare Zeit und Ressourcen, die wiederum für diejenigen Fälle genutzt werden können, die umfangreicher in der Bearbeitung sind und mehr Aufklärung benötigen, erklärt Walters weiter. Der Fokus des Gesundheitsamtes liege weiter auf den sensiblen Bereichen Kliniken und Pflege sowie Kitas und Schulen.

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