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Fastenprediger

„Gmuindsdiener Leonhard“ sagt „Pfiat di“

Gmuindsdiener

Als „Gmuindsdiener Leonhard“ sorgte Helmut Mayr viele Jahre bei den traditionellen Engelbräu-Bockbierfesten in Rettenberg für Lachsalven. Stets nahm er dabei die Kommunalpolitiker aufs Korn. Er sagt: „Für Bockbierfeste ist das Allgäu ein guter Nährboden.“ Das Foto entstand beim Bockbierfest Anfang März 2020.

Bild: Christian Bischoff

Als „Gmuindsdiener Leonhard“ sorgte Helmut Mayr viele Jahre bei den traditionellen Engelbräu-Bockbierfesten in Rettenberg für Lachsalven. Stets nahm er dabei die Kommunalpolitiker aufs Korn. Er sagt: „Für Bockbierfeste ist das Allgäu ein guter Nährboden.“ Das Foto entstand beim Bockbierfest Anfang März 2020.

Bild: Christian Bischoff

Im März 2020 war Bockbierfest bei Engelbräu in Rettenberg. Im Fokus stand – wie die Jahre zuvor auch – die Rede von Helmut Mayr. Warum er nicht mehr in seine Paraderolle schlüpft
06.03.2021 | Stand: 05:30 Uhr

Das nennt man mal Engagement: Eine Woche Urlaub hat Helmut Mayr in den vergangenen Jahren regelmäßig genommen, um sich vorzubereiten auf seinen Auftritt als „Gmuindsdiener Leonhard“. Den mimte der Rettenberger viele Jahre beim traditionellen Engelbräu-Bockbierfest und sorgte für Lachsalven. Doch damit ist jetzt Schluss. Nicht wegen Corona, nein. „Ich bin halt nicht mehr der Allerjüngste“, sagt der 60-Jährige.

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