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Diskussion um AstraZeneca

Impfstart in Arztpraxen ab April - Das befürchten Oberallgäuer Hausärzte

Corona Impfung

Ab April sollen auch die Oberallgäuer Hausärzte gegen Corona impfen. Doch sie wissen noch nicht, welche bürokratischen Hürden auf sie zukommen werden. Dennoch sind sie zuversichtlich, dass sich viele ihrer Patienten impfen lassen.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

Ab April sollen auch die Oberallgäuer Hausärzte gegen Corona impfen. Doch sie wissen noch nicht, welche bürokratischen Hürden auf sie zukommen werden. Dennoch sind sie zuversichtlich, dass sich viele ihrer Patienten impfen lassen.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

Ab April dürfen Hausärzte im Allgäu gegen Corona impfen. Sie befürchten, dass sie zu Beginn nur wenige Dosen erhalten. Was der Stopp von Astrazeneca bedeutet.
18.03.2021 | Stand: 07:53 Uhr

Von April an sollen die Hausärzte „die zweite Säule der bayerischen Impfstrategie bilden“, verkündete Gesundheitsminister Klaus Holetschek vergangene Woche. Vor allem das AstraZeneca-Vakzin soll in den Hausarztpraxen verimpft werden. Der Impfstoff wurde am Montag ausgesetzt, nachdem bei Geimpften sogenannte Hirnvenenthrombosen aufgetreten waren (wir berichteten). Wir fragten Oberallgäuer Hausärzte, was das vorläufige Verbot bedeutet und mit welchen Problemen sie rechnen, wenn sie im April impfen dürfen.

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