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Lockdown-Auswirkungen

Hundewelpen können nicht in die Hundeschule: Das ist ein Problem

Wer kann diesem Blick widerstehen? Viele Menschen schaffen sich derzeit Hundewelpen an, bedenken dabei aber nicht, ob sie die Tiere auch nach dem Lockdown noch in ihren Arbeitsalltag integrieren können. Zudem haben Hundeschulen derzeit geschlossen.

Wer kann diesem Blick widerstehen? Viele Menschen schaffen sich derzeit Hundewelpen an, bedenken dabei aber nicht, ob sie die Tiere auch nach dem Lockdown noch in ihren Arbeitsalltag integrieren können. Zudem haben Hundeschulen derzeit geschlossen.

Bild: Stephanie B. Foery

Wer kann diesem Blick widerstehen? Viele Menschen schaffen sich derzeit Hundewelpen an, bedenken dabei aber nicht, ob sie die Tiere auch nach dem Lockdown noch in ihren Arbeitsalltag integrieren können. Zudem haben Hundeschulen derzeit geschlossen.

Bild: Stephanie B. Foery

Die Nachfrage nach Hundewelpen ist während der Corona-Pandemie angestiegen. Aber die nötige Erziehung in den Hundeschulen ist nicht möglich, denn die sind geschlossen.
18.02.2021 | Stand: 12:44 Uhr

In der Corona-Pandemie wurden bundesweit etwa 20 Prozent mehr Hunde gekauft als in den Jahren zuvor. Weil aber die Hundeschulen geschlossen sind, fehlt den Welpen die notwendige Erziehung der Hunde. Züchter und Ausbilder warnen vor den Folgen für die Tiere und ihre Besitzer. In den Augen der Oberstdorfer Hundezüchterin Stephanie Foery ist die momentane Situation „brenzlig“, weil vielen Hundebesitzern die nötige Erfahrung fehle.

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