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Ältestes Gymnasium des Oberallgäus wechselt Träger

Warum wollen Immenstadt, Sonthofen und Oberstdorf ihre Schulen abgeben?

Im Jahr 1924 als gemeindliche Oberrealschule gegründet hat sich das Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium heute zu einer modernen Schule entwickelt, die im laufenden Schuljahr 474 Schülerinnen und Schüler besuchen.

Im Jahr 1924 als gemeindliche Oberrealschule gegründet hat sich das Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium heute zu einer modernen Schule entwickelt, die im laufenden Schuljahr 474 Schülerinnen und Schüler besuchen.

Bild: Michael Mang (Archivbild)

Im Jahr 1924 als gemeindliche Oberrealschule gegründet hat sich das Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium heute zu einer modernen Schule entwickelt, die im laufenden Schuljahr 474 Schülerinnen und Schüler besuchen.

Bild: Michael Mang (Archivbild)

Stadt- und Gemeinderäte votieren dafür, die Trägerschaft an den Landkreis abzugeben. Das Beispiel Oberstdorf zeigt, was das Kommunen eigentlich bringt.
27.10.2022 | Stand: 11:30 Uhr

Der Markt Oberstdorf will das Gertrud-von-le-Fort-Gymnasium an den Landkreis abgeben. Das haben die Mitglieder des Gemeinderates einstimmig beschlossen. Gleichzeitig votierten am Dienstagabend auch die Stadträte in Immenstadt (einstimmig) und Sonthofen (fünf Gegenstimmen) für den Schritt, die weiterführenden Schulen abzugeben (Bericht folgt). Stimmt auch der Kreistag am Freitag zu, übernimmt der Kreis ab 2024 die Sachaufwandsträgerschaft für Realschulen, Gymnasien und die FOS. Die sechs Schulen werden derzeit von rund 3000 Schülern besucht.