Volleyball

In neuem Glanz: Axa Eder Volleys Burgberg starten in die Bayernliga

Mit diesem Kader starten die Axa Eder Volleys Burgberg in das erste Bayernliga-Jahr in der Vereinsgeschichte des TSV Burgberg: (vorne, von links) Sponsor Jürgen Eder, Franziska Eder, Sandra Späth, Dana Kremser, Anna-Lena Hold, Christina Daldas, Jasmin Schneider, Anna Hildbrand, Svenja Auerbacher, Trainer Robin Wirth, (hinten, von links) Milena Bauch, Alin Weisenbach, Michaela Kramer, Mareike Haag, Katja Hilbrand, Selina Aksan und Susanne Kuehn.

Mit diesem Kader starten die Axa Eder Volleys Burgberg in das erste Bayernliga-Jahr in der Vereinsgeschichte des TSV Burgberg: (vorne, von links) Sponsor Jürgen Eder, Franziska Eder, Sandra Späth, Dana Kremser, Anna-Lena Hold, Christina Daldas, Jasmin Schneider, Anna Hildbrand, Svenja Auerbacher, Trainer Robin Wirth, (hinten, von links) Milena Bauch, Alin Weisenbach, Michaela Kramer, Mareike Haag, Katja Hilbrand, Selina Aksan und Susanne Kuehn.

Bild: Daniel Kopatsch

Mit diesem Kader starten die Axa Eder Volleys Burgberg in das erste Bayernliga-Jahr in der Vereinsgeschichte des TSV Burgberg: (vorne, von links) Sponsor Jürgen Eder, Franziska Eder, Sandra Späth, Dana Kremser, Anna-Lena Hold, Christina Daldas, Jasmin Schneider, Anna Hildbrand, Svenja Auerbacher, Trainer Robin Wirth, (hinten, von links) Milena Bauch, Alin Weisenbach, Michaela Kramer, Mareike Haag, Katja Hilbrand, Selina Aksan und Susanne Kuehn.

Bild: Daniel Kopatsch

Die Axa Eder Volleys Burgberg beginnen die „Mission Bayernliga“. Nach dem Aufstieg rückt Samuel Greising in den Hintergrund, Robin Wirth übernimmt das Team.
Mit diesem Kader starten die Axa Eder Volleys Burgberg in das erste Bayernliga-Jahr in der Vereinsgeschichte des TSV Burgberg: (vorne, von links) Sponsor Jürgen Eder, Franziska Eder, Sandra Späth, Dana Kremser, Anna-Lena Hold, Christina Daldas, Jasmin Schneider, Anna Hildbrand, Svenja Auerbacher, Trainer Robin Wirth, (hinten, von links) Milena Bauch, Alin Weisenbach, Michaela Kramer, Mareike Haag, Katja Hilbrand, Selina Aksan und Susanne Kuehn.
Von Hans-Peter Noeske
30.09.2020 | Stand: 19:10 Uhr

Nach fast sieben Monaten Wettkampf-Abstinenz kehren die Volleyballerinnen des TSV Burgberg zurück aufs Parkett der Grüntenhalle. Mit zwei Heimspieltagen eröffnen die Axa Eder Volleys Burgberg am Wochenende die Bayernliga-Saison. Am Samstag fordern die Oberallgäuerinnen ab 14.30 Uhr den VC DJK München-Ost-Herrsching II, tags darauf tritt der VCO München ab 14 Uhr an.

Das Aufstiegsrecht in die fünft-höchste Liga hatte sich das Team nach dem coronabedingt abrupten Ende der zurückliegenden Spielzeit mit der Spitzenposition in der Landesliga gesichert. Und dort wollen die Volleys weiter für Furore sorgen, wie Neu-Trainer Robin Wirth durchblicken lässt. „Wir wollen schnell in den Spielrhythmus kommen und versuchen, von Anfang an Druck zu machen“, sagt der Coach. Nach seiner Überzeugung spielen seine Schützlinge nach dem zweiten Aufstieg in Folge nicht nur um den Klassenerhalt – das Saisonziel sei es, sich in dieser Leistungsklasse zu etablieren. Eine Vorgabe, die auch Burgbergs langjährige Kapitänin und Zuspielerin Franziska Eder für realistisch hält. Schließlich stiegen – aufgrund der Corona-Sonderwertung – gleich vier weitere Teams mit den Oberallgäuerinnen aus den zwei untergeordneten Landesligen in die Bayernliga Südstaffel auf.

Volleyball im Allgäu: Rückzug der Allgäuer Rivalen

Durch den freiwilligen Rückzug von Mauerstetten II und Bad Griesbach sowie durch den regionalen Ausgleich verbleiben letztlich nur fünf Teams aus der letztjährigen Bayernliga. Das elfte Team ist die Talentschmiede des VCO München. Die Zusammenstellung talentierter Nachwuchsspielerinnen des Landes- und Bundeskaders tritt bereits Sonntag in der Grüntenhalle an. Eine gute Ansetzung, findet Teammanager Samuel Greising, denn die Talente müsse man in der frühen Phase der Saison schlagen, bevor sie zur Einheit zusammenfinden.

Zum Auftakt am Samstag kommt allerdings erst die Mannschaft des VC DJK München-Ost-Herrsching II. Die zweite Damenmannschaft des DJK Sportbund München-Ost entging im Vorjahr nur knapp dem Abstieg und hätte sich in der Relegation durchsetzen müssen. Die erste Partie wird somit ein guter Gradmesser für das nur auf einer Position verstärkte Burgberger Team.

Volleys Burgberg: Individuelles Training während des Lockdowns

Seit fast drei Monaten nun bereiten sich die Volleys in der Halle für den Start vor. Während zu Zeiten des Lockdowns und in der Lockerungsphase noch Ausdauertraining zur Steigerung der persönlichen Fitness an erster Stelle stand, darf das Team seit Juli wieder in der heimischen Halle volleyballspezifisch trainieren. Möglicherweise ist das ein Vorteil gegenüber den Liga-Konkurrenten, die mitunter erst wesentlich später ihr Hallentraining beginnen konnten. Mit Beginn des Mannschaftstrainings versuchte Coach Wirth, zusammen mit seinen beiden Co.-Spieler-Trainerinnen, Milena Bauch und Svenja Auerbacher, neue Akzente zu setzen, um individuelle Fähigkeiten zu stärken und das Team als Kollektiv taktisch auf die neue, herausfordernde Aufgabe vorzubereiten.

Zudem galt es, den Neuzugang Mareike Haag (Landesliga Nord vom TSV Röttingen) in das über Jahre hinweg zusammengewachsene Burgberger Team zu integrieren, was nicht nur aus Sicht des Neuzugangs hervorragend funktionierte.

Offen, ob Zuschauer beim Volleyball in Burgberg erlaubt sind

Die Entscheidung, ob Zuschauer zu den beiden ersten Heimspielen zugelassen werden können, ist noch nicht gefallen. Aktuell sind seitens der Gemeinde noch keine Zuschauer genehmigt. Das könnte sich bis zum Wochenende noch ändern, teilte der TSV Burgberg mit. Da diese Entscheidung auch künftig unmittelbar vom Infektionsgeschehen abhängen wird, werden Interessenten gebeten, sich vor Spielbeginn auf der Homepage des TSV Burgberg unterdarüber zu informieren, ob Zuschauer zu den jeweiligen Heimspieltagen zugelassen werden können.

Der Verein wird die Information rechtzeitig über die eigene Webseite bekannt geben. Der Eintritt zu den Spielen bleibt weiterhin kostenlos. Ein geeigneter Mund-Nasenschutz muss mitgeführt und während des gesamten Aufenthalts in der Halle getragen werden. Vor und in der Halle gelten die gängigen Regeln zum Schutz vor Infektionen. Zudem werden vor dem Einlass grundsätzlich die Kontaktdaten aller Anwesenden erfasst.