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Mystisches

Indianer-Rituale im Kleinwalsertal: Trommeln, um die Erde zu heilen

Stefan Perau vor den Gipfeln des Kleinwalsertals mit dem 400 Jahre alten Friedensstock der Lakota-Indianer (links) und einem jüngeren Wolfs-Medizinstock (rechts), der die Rückkehr dieser Tiere symbolisiert.

Stefan Perau vor den Gipfeln des Kleinwalsertals mit dem 400 Jahre alten Friedensstock der Lakota-Indianer (links) und einem jüngeren Wolfs-Medizinstock (rechts), der die Rückkehr dieser Tiere symbolisiert.

Bild: Markus Noichl

Stefan Perau vor den Gipfeln des Kleinwalsertals mit dem 400 Jahre alten Friedensstock der Lakota-Indianer (links) und einem jüngeren Wolfs-Medizinstock (rechts), der die Rückkehr dieser Tiere symbolisiert.

Bild: Markus Noichl

Ein Medizinmann verfügte, dass ein besonderes Instrument  zu Stefan Perau ins Kleinwalsertal kam. Am Gottesackerplatteau lässt er es erklingen
30.08.2020 | Stand: 06:15 Uhr

Die dunklen Schläge der großen, mit einem weißen Büffelfell bespannten Indianertrommel hallen nicht über die amerikanische Prärie, sondern über eine Hochebene im Kleinwalsertal. Das ist auch deshalb etwas Besonderes, weil es sich um eine heilige Trommel der Lakota handelt. Wie sie zu Stefan Perau (49) in Kleinwalsertal kam und warum es dort vor Kurzem ein internationales Treffen gab, erzählt diese Geschichte. Sie zeigt beispielhaft, welche Netzwerke und Verbindungen heutzutage über alle Kontinente geknüpft werden, um auch in virtueller werdenden Zeiten die Verbindung zu Mutter Erde nicht abreißen zu lassen.

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