Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Asyl in Immenstadt

Betreuer erzählen: Integration von Flüchtlingen ist "manchmal ein sehr mühsamer Weg“

Asylberaterinnen

Gehen mit den Flüchtlingen manchmal „einen mühsamen Weg“: (von links) Tanja Aliti-Weber und Daniela Mayer, die bei der Stadt Immenstadt für die Betreuung der Asylbewerber zuständig sind.

Bild: Franz Summerer

Gehen mit den Flüchtlingen manchmal „einen mühsamen Weg“: (von links) Tanja Aliti-Weber und Daniela Mayer, die bei der Stadt Immenstadt für die Betreuung der Asylbewerber zuständig sind.

Bild: Franz Summerer

Tanja Aliti-Weber und Daniela Mayer erzählen, wie sie in Immenstadt Flüchtlinge in die deutsche Gesellschaft integrieren. Im Schnitt betreuen sie 150 Menschen.
17.06.2021 | Stand: 11:00 Uhr

Zwar gibt es derzeit keine Flüchtlingsströme, die im Oberallgäu zu bewältigen sind. Dafür gilt es jetzt, die Menschen, die Asyl oder eine Duldung erhalten haben, in die Gesellschaft zu integrieren. „Das ist manchmal ein langfristiger und sehr mühsamer Weg“, sagen Tanja Aliti-Weber und Daniela Mayer, die bei der Stadt Immenstadt die Asylbewerber betreuen. Freude macht die Arbeit aber dennoch: „Es ist für uns immer wieder ein Erfolgserlebnis, wenn wir sehen, dass unsere Schützlinge selbstständiger werden und selbst Verantwortung für ihr Leben übernehmen.“

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat