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Museum Guckloch

"Pestlöcher"- ein Überbleibsel der Seuche im Kleinwalstertal

Walsermuseum

Eine Wandöffnung, die an eine verheerende Seuche erinnert: „Pestloch“ in einem alten Bauernhaus im Kleinwalsertal. Das Museum Guckloch deckt Hintergründe auf.

Bild: Stefan Heim

Eine Wandöffnung, die an eine verheerende Seuche erinnert: „Pestloch“ in einem alten Bauernhaus im Kleinwalsertal. Das Museum Guckloch deckt Hintergründe auf.

Bild: Stefan Heim

In Kleinwalsertaler Häusern ist ein „Pestloch“. Stefan Heim, der Leiter des Walsermuseums, erklärt dessen Entstehung. Welche Sagen sich um die Plage ranken.
19.01.2021 | Stand: 08:06 Uhr

Noch heute findet sich bei alten Häusern im Kleinwalsertal eine ungewöhnliche Öffnung in der Wand, meist in der Nähe einer Sitzbank. Es ist das sogenannte „Pestloch“. Gemeindechronist Stefan Heim, der auch das Walsermuseum leitet, erklärt die Entstehung dieser Mahnmale an eine Seuche, die viele Menschenleben forderte, in seinem neuesten Beitrag für das Museum Guckloch, die Internetplattform des Walsermuseums.

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