Nahverkehr im Oberallgäu

Landrätin Baier-Müller ist Vorsitzende im Aufsichtsrat der Mobilitätsgesellschaft Mona

Auch ein gemeinsamer Verkehrsverbund im Ober- und Ostallgäu ist Ziel des gewählten Aufsichtsrates der Mona. Vorsitzende ist Landrätin Indra Baier-Müller.

Auch ein gemeinsamer Verkehrsverbund im Ober- und Ostallgäu ist Ziel des gewählten Aufsichtsrates der Mona. Vorsitzende ist Landrätin Indra Baier-Müller.

Bild: Matthias Becker/Ralf Lienert

Auch ein gemeinsamer Verkehrsverbund im Ober- und Ostallgäu ist Ziel des gewählten Aufsichtsrates der Mona. Vorsitzende ist Landrätin Indra Baier-Müller.

Bild: Matthias Becker/Ralf Lienert

Mit einem Ticket durch das Oberallgäu: Als Aufsichtsrätin der Mona will Landrätin Indra Baier-Müller einheitliche Tarife im Nahverkehr weiter verfolgen.
16.07.2021 | Stand: 15:00 Uhr

Die Oberallgäuer Landrätin Indra Baier-Müller ist einstimmig zur neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der Allgäuer Mobilitätsgesellschaft Mona gewählt worden. Sie folgt damit laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes auf den Kemptener Oberbürgermeister Thomas Kiechle. Der Kemptener Stadtrat Helmut Berchtold wurde ein weiteres Mal im Amt des Stellvertreters bestätigt.

Baier-Müller dankte Kiechle für dessen Arbeit und machte deutlich, wie wichtig die Weiterentwicklung des Nahverkehrs für die Region sei: „Das Allgäu muss für gute Angebote stehen, die die Menschen nutzen. Dafür braucht es eine starke Mona, die in allen vier Gebietskörperschaften vertreten ist.“

Mona-Tarife: Von Dietmannsried bis Oberstdorf sollen Fahrgäste mit einem Ticket durch das Oberallgäu kommen

Die intensive Arbeit ihres Stellvertreters Berchtold für eine einheitliche Tarifstruktur lobte Baier-Müller: „Wir werden dieses Thema gemeinsam weiter voranbringen: Einheitliche Tarife schaffen Transparenz und Akzeptanz.“ Die Menschen würden von Dietmannsried nach Oberstdorf oder von Bad Hindelang nach Füssen mit einer Fahrkarte gelangen und nicht mehrere Tickets kaufen wollen. Daran zu arbeiten, habe höchste Priorität.

Ein gemeinsamer Verkehrsverbund im Ober- und Ostallgäu werde gerade über eine Studie geprüft und sei erklärtes Ziel. Auch vonseiten der Gesellschaft und der Geschäftsführung gab es einen Dank an Kiechle für die gute und vertrauensvolle Arbeit. Der Zusammenarbeit mit Landrätin Baier-Müller sehe man mit Freude entgegen.

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