Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Warnsignale

Langenwanger sind genervt: Das Zugsignal stört die Anwohner

Die unbeschrankten Bahnübergänge in Fischen sind Gefahrenstellen - immer wieder kam es in den vergangenen Jahren zu schweren Unfällen. Zudem müssen die Zugführer Pfeifsignale auslösen, wenn sie die Übergänge befahren. Das ist eine Belastung für die Anwohner.

Die unbeschrankten Bahnübergänge in Fischen sind Gefahrenstellen - immer wieder kam es in den vergangenen Jahren zu schweren Unfällen. Zudem müssen die Zugführer Pfeifsignale auslösen, wenn sie die Übergänge befahren. Das ist eine Belastung für die Anwohner.

Bild: Benjamin Liss

Die unbeschrankten Bahnübergänge in Fischen sind Gefahrenstellen - immer wieder kam es in den vergangenen Jahren zu schweren Unfällen. Zudem müssen die Zugführer Pfeifsignale auslösen, wenn sie die Übergänge befahren. Das ist eine Belastung für die Anwohner.

Bild: Benjamin Liss

Die Bürger des Fischinger Ortsteils klagen, die Belastung sei derzeit so schlimm wie noch nie. Bürgermeister Bruno Sauter kritisiert die Deutsche Bahn.
21.10.2020 | Stand: 05:30 Uhr

Das Pfeifen von Zügen an unbeschrankten Bahnübergängen ist ein Warnsignal. Doch für die Menschen, die direkt an den Gleisen leben, können die lauten Pfiffe auch zur Belastung werden, vor allem wenn sie frühmorgens und spätabends ertönen. So geht es den Langenwangern, die seit vielen Jahren mit den „unzumutbaren Pfeifsignalen“ leben müssen, erklärt Fischens Bürgermeister Bruno Sauter. „Aber das Problem hat sich im Sommer nochmal verschärft.“ Bürger kritisieren, die Pfiffe seien noch lauter geworden und die Zugführer würden das Signal zu lange – bis zu acht statt der vorgeschriebenen drei Sekunden erklingen lassen – und das auch frühmorgens.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat