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Fleisch

Mit der neuen Jagdsaison landet viel Wild auf den Tellern - so klappt die Zubereitung

Wurde in Kempten ein Reh zu Tode gehetzt? Die Spurenlage deutet darauf hin.

Im Oberallgäu sollen nach Behördenvorgaben in diesem Jagdjahr 2275 Rehe zum Schutz des Waldes erlegt werden. Jedes bringt fünf bis acht Kilo Fleisch auf die Waage, insgesamt also um die 15 Tonnen. Dazu kommen 1057 Stück Rotwild und 611 Gämsen. 

Bild: Frank Rumpenhorst/dpa

Im Oberallgäu sollen nach Behördenvorgaben in diesem Jagdjahr 2275 Rehe zum Schutz des Waldes erlegt werden. Jedes bringt fünf bis acht Kilo Fleisch auf die Waage, insgesamt also um die 15 Tonnen. Dazu kommen 1057 Stück Rotwild und 611 Gämsen. 

Bild: Frank Rumpenhorst/dpa

Jäger und Gastronomen wie Toni Rothärmel schwärmen von heimischem Wild. Ein Naturprodukt - medizinfrei obendrein. Wie Sie es zubereiten sollten.

03.06.2020 | Stand: 06:30 Uhr

Beim Gedanken an einen Rehrücken auf dem Teller läuft so manchem das Wasser im Mund zusammen. Andere schwärmen vielleicht mehr für ein Hirschsteak oder Gulasch. Mit der neuen Jagdsaison, die jetzt in Schwung kommt, landet wieder viel Wild auf den Tellern. Eine Lanze für das Wildbret brechen da die Jäger, die das Fleisch an Hotels, Lokale, Metzgereien und privat verkaufen. Ihre Herausforderung: Die corona-bedingte Pause im Tourismus und auch in der Gastronomie ließ den Absatz deutlich sinken.

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