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Nachgefragt bei Jägern

Vom Aussterben bedroht? Die Gams steht im Oberallgäu auf der Roten Liste

Die Gams hat es im Winter nicht leicht. Sie findet kaum Nahrung und ihr Körper wechselt in die Winterruhe. Dabei werden die Tiere immer häufiger von Schneeschuhwanderern, Tourengehern oder Skifahrern abseits der Pisten aufgeschreckt.

Die Gams hat es im Winter nicht leicht. Sie findet kaum Nahrung und ihr Körper wechselt in die Winterruhe. Dabei werden die Tiere immer häufiger von Schneeschuhwanderern, Tourengehern oder Skifahrern abseits der Pisten aufgeschreckt.

Bild: Michael Munkler

Die Gams hat es im Winter nicht leicht. Sie findet kaum Nahrung und ihr Körper wechselt in die Winterruhe. Dabei werden die Tiere immer häufiger von Schneeschuhwanderern, Tourengehern oder Skifahrern abseits der Pisten aufgeschreckt.

Bild: Michael Munkler

Jetzt beginnt die Brunftzeit der Tiere in den Bergen. Wie geht es den Gämsen im Oberallgäu, fragen wir drei erfahrene Jäger. Sie sagen: Lasst die Tiere in Ruhe!
21.11.2020 | Stand: 06:17 Uhr

Auch auf den höchsten Gipfeln der Allgäuer Alpen findet sich Wild. Die Gams, wie der Jäger die Gämsen nennt, fühlen sich wohl in den Berghängen. Aber wie lange noch? In der aktuellen Fassung der Roten Liste Deutschlands, vorgestellt im Oktober vom Bundesamt für Naturschutz, steht das Gamswild auf der Vorwarnliste. Ein Grund für uns nachzufragen: Wie geht es den Gämsen im Oberallgäu? Drei Experten haben uns geantwortet: der Vorsitzende des Kreisjagdverbands Oberallgäu, Heinrich Schwarz, der Revierinhaber Hubert Stärker und der Berufsjäger Peter Riesenegger.

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