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Urlaub in Oberstdorf

"Wo sind unsere Perspektiven?" - Oberstdorfer Bürgermeister unterstützt Hilferuf an Merkel und Söder

Oberstdorf lebt vom Tourismus - im Winter wie im Sommer. Doch wegen Corona-Lockdown und fehlender Perspektiven bleiben die Urlauber und Ausflügler weg.

Oberstdorf lebt vom Tourismus - im Winter wie im Sommer. Doch wegen Corona-Lockdown und fehlender Perspektiven bleiben die Urlauber und Ausflügler weg.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

Oberstdorf lebt vom Tourismus - im Winter wie im Sommer. Doch wegen Corona-Lockdown und fehlender Perspektiven bleiben die Urlauber und Ausflügler weg.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

Oberstdorfs Bürgermeister Klaus King richtet in der Corona-Krise mit Kollegen aus anderen Tourismus-Gemeinden einen Hilferuf an Bundes- und Staatsregierung.
19.02.2021 | Stand: 16:31 Uhr

Es ist ein Hilferuf: Wintersportorte aus ganz Deutschland fordern in einem Brandbrief an Bundeskanzlerin Angela Merkel Unterstützung: „Wir rufen Sie dazu auf die corona-bedingten Einschnitte aufzufangen, die unsere Städte und Gemeinden wegen der ausgefallenen Wintersaison hinnehmen müssen.“ Zu den Unterzeichnern des Schreibens zählt neben den Rathauschefs aus Feldberg, St. Blasien, Oberwiesenthal, Braunlage, Willingen und Winterberg auch Oberstdorfs Bürgermeister Klaus King. „Wir brauchen dringend eine Perspektive und einen Zeitplan für die Öffnung“, sagt King im Gespräch mit unserer Redaktion.

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