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Lockdown

Oberstdorfer fordern Perspektive für die Wintersaison

Der Neubau von Söllereck- und Nebelhornbahn (im Bild) in Oberstdorf schreitet voran, aber der Tourismus in Deutschlands südlichster Gemeinde steht derzeit still.

Der Neubau von Söllereck- und Nebelhornbahn (im Bild) in Oberstdorf schreitet voran, aber der Tourismus in Deutschlands südlichster Gemeinde steht derzeit still.

Bild: Benjamin Liss

Der Neubau von Söllereck- und Nebelhornbahn (im Bild) in Oberstdorf schreitet voran, aber der Tourismus in Deutschlands südlichster Gemeinde steht derzeit still.

Bild: Benjamin Liss

In einem Brief an Söder warnen CSU und Touristiker vor den Folgen für Oberstdorfer Unternehmen – und wären sogar bereit, schärfere Regeln zu akzeptieren.
14.11.2020 | Stand: 08:55 Uhr

Der Tourismus steht still in Oberstdorf. Hotels und Gaststätten haben geschlossen, die Bergbahnen sind außer Betrieb – oder werden ohnehin gerade umgebaut. Die Menschen strömen an schönen Herbsttagen – vor allem am Wochenende – weiter in die Berge. Aber übernachten und einkehren dürfen die Ausflügler nicht mehr – es gibt also keine Wertschöpfung für die Region. Doch es ist nicht der verlorene November, der die Oberstdorfer umtreibt – es ist die Sorge um die Wintersaison. Deshalb hat der CSU-Ortsverband jetzt in einem Brandbrief an Ministerpräsident Markus Söder gefordert, den Unternehmen eine Perspektive zu geben, wann sie wieder öffnen dürfen. Im Gespräch mit unserer Zeitung erklären die Initiatoren, was sie zu diesem Schritt bewogen hat.

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