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Deponie

Rettenberg: Verbuddelter Hausmüll im Blick

In der Region landet Hausmüll seit 1976 im Müllheizkraftwerk in Kempten. Zuvor waren gemeindliche Müllkippen üblich. Die wurden nach der Stilllegung mit Erde und Humus belegt – und in der Regel wieder zu Grünland.

In der Region landet Hausmüll seit 1976 im Müllheizkraftwerk in Kempten. Zuvor waren gemeindliche Müllkippen üblich. Die wurden nach der Stilllegung mit Erde und Humus belegt – und in der Regel wieder zu Grünland.

Bild: Sebastian Richly

In der Region landet Hausmüll seit 1976 im Müllheizkraftwerk in Kempten. Zuvor waren gemeindliche Müllkippen üblich. Die wurden nach der Stilllegung mit Erde und Humus belegt – und in der Regel wieder zu Grünland.

Bild: Sebastian Richly

Früher gab es gemeindliche Müllkippen. Die werden heute unschädlich gemacht, falls gefährliche Stoffe von dort ins Grundwasser gelangen. Um was es in  Rettenberg geht.
21.09.2020 | Stand: 14:35 Uhr

Neu ist das Thema „Sanierung der Hausmülldeponie“ in Rettenberg nicht. Es schwelt seit einigen Jahren. Passiert ist dort, auf der ungefähr einen Hektar großen Fläche, aber auch noch nichts Wesentliches, zumindest nichts Sichtbares. Zwischen Rettenberg und Kranzegg (bei Kalchenbach) ist nur grüne Wiese zu sehen. 1984 wurde die Deponie, die 36 000 Kubikmeter fassen kann, stillgelegt. Jetzt steht eine Sanierung an – wie in vielen Oberallgäuer Kommunen.

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