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Bildung

Schüleraustausch: Warum kaum ein Engländer ins Oberallgäu will

Wenn schon nicht real, dann zumindest virtuell waren Schüler des Oberstdorfer Gertrud-von-le-Fort Gymnasiums im Frühjahr in Israel zu Gast.

Wenn schon nicht real, dann zumindest virtuell waren Schüler des Oberstdorfer Gertrud-von-le-Fort Gymnasiums im Frühjahr in Israel zu Gast.

Bild: Florian Wadas/Archiv

Wenn schon nicht real, dann zumindest virtuell waren Schüler des Oberstdorfer Gertrud-von-le-Fort Gymnasiums im Frühjahr in Israel zu Gast.

Bild: Florian Wadas/Archiv

Die Schulen im Oberallgäu stellen fest, dass ihr Austausch mit Großbritannien und Frankreich am Einschlafen ist. Schulleiter erklären, woran das liegt.
19.07.2021 | Stand: 18:39 Uhr

Das Gymnasium Oberstdorf legt sich sogar online mit Video-Konferenzen ins Zeug, damit die Schüleraustauschprogramme mit seinen Partnerschulen in Israel und Italien trotz Corona zumindest virtuell weiterlaufen. Doch in anderen Schulen im Oberallgäu herrscht komplette Austausch-Flaute. Aber nicht nur, weil die Corona-Pandemie zurzeit Schüler-Fahrten in andere Länder unmöglich macht, sondern auch, weil mangels Interesse in den anderen Ländern immer mehr Austausch-Programme einschlafen.

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