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Corona-Krise

Schullandheim-Betreiber sehen keine Perspektive für den Sommer

Im „Allgäu-Schullandheim“ (rechts hinten) von Detlef Kleiter in Stoffels bei Niedersonthofen waren seit März 2020 keine Schulklassen mehr. Auch für dieses Jahr rechnet er damit, dass keine Schüler kommen. Der 58-Jährige geht davon aus, dass es frühestens im Herbst Buchungen geben wird. Und zwar für 2022.

Im „Allgäu-Schullandheim“ (rechts hinten) von Detlef Kleiter in Stoffels bei Niedersonthofen waren seit März 2020 keine Schulklassen mehr. Auch für dieses Jahr rechnet er damit, dass keine Schüler kommen. Der 58-Jährige geht davon aus, dass es frühestens im Herbst Buchungen geben wird. Und zwar für 2022.

Bild: Ralf Lienert

Im „Allgäu-Schullandheim“ (rechts hinten) von Detlef Kleiter in Stoffels bei Niedersonthofen waren seit März 2020 keine Schulklassen mehr. Auch für dieses Jahr rechnet er damit, dass keine Schüler kommen. Der 58-Jährige geht davon aus, dass es frühestens im Herbst Buchungen geben wird. Und zwar für 2022.

Bild: Ralf Lienert

Die Häuser haben seit März 2019 fast keine Einnahmen mehr. Die Betreiber befürchten, dass sie erst wieder ab Herbst Schulklassen beherbergen können.
17.01.2021 | Stand: 18:10 Uhr

Gute Nerven brauche es in diesen Zeiten, sagt Elisabeth Strobl. Sie betreibt mit ihrem Mann Gottfried das Schullandheim „Adler“ in Oberstaufen-Wiedemannsdorf. Auch Birgit und Detlef Kleiter, die in ihren Häusern in Immenstadt und Niedersonthofen Schulklassen beherbergen, sprechen aufgrund der Corona-Pandemie von „einer sehr schwierigen Situation“. Allerdings hoffen die drei Betreiber darauf, dass in diesem Jahr wieder ein Stück Normalität einkehrt. Ihnen macht allerdings die Ungewissheit große Sorgen.

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