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Auf dem Mittag in Immenstadt

Seit 30 Jahren auf einer Allgäuer Alpe: Die Lackner-Schwestern haben ein neues Zuhause

Zwei Schwestern, eine Alpe: Rosi Lackner (links) und Gerlinde Lackner-Stockklauser bewirtschaften die Alpe Schwanden auf dem Mittag. Die beiden Alphirtinnen versorgen dort 70 Rinder – und viele Besucher mit Kuchen und Brotzeit.

Zwei Schwestern, eine Alpe: Rosi Lackner (links) und Gerlinde Lackner-Stockklauser bewirtschaften die Alpe Schwanden auf dem Mittag. Die beiden Alphirtinnen versorgen dort 70 Rinder – und viele Besucher mit Kuchen und Brotzeit.

Bild: Sibylle Mettler

Zwei Schwestern, eine Alpe: Rosi Lackner (links) und Gerlinde Lackner-Stockklauser bewirtschaften die Alpe Schwanden auf dem Mittag. Die beiden Alphirtinnen versorgen dort 70 Rinder – und viele Besucher mit Kuchen und Brotzeit.

Bild: Sibylle Mettler

Auf dem Mittagberg strahlt die Alpe Schwanden in neuem Glanz. Die Raiffeisenbank investiert hier eine Million Euro - ohne Rendite zu erwarten. Wie es dazu kam.

19.08.2020 | Stand: 06:25 Uhr

Den schönsten Ausblick hat man von der großzügigen Sonnenterrasse auf das Illertal, den besten Einblick in die Alphütte vom Mitarbeiterklo. Dort hängt ein altes Holzsprossenfenster. Gebrauchen kann man die zugige Konstruktion zwar nicht mehr. Aber an die Wand geschraubt, erinnert es an die alte Holzhütte, die hier bis vor zwei Jahren stand. Damals hat die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu die Alpe Schwanden auf dem Mittagberg bei Immenstadt abgerissen. Jetzt steht an gleicher Stelle ein neuer Holzbau, an dem an etlichen Stellen Altes hervorblitzt.

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