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Online-Petition und Kurz-Film

So kämpfen Hotel-Betreiberinnen aus dem Kleinwalsertal um ihre Existenz

Mit einer Werbekampagne reagieren die Walser Touristiker auf die Einstufung als Corona-Risikogebiet. Unter dem Titel „Mach es zu Deinen 48 Stunden im Kleinwalsertal“ werden in einem Video die Vorzüge des Kurzurlaubs im Tal dargestellt. 48 Stunden dürfen Deutsche im Risikogebiet bleiben.

Mit einer Werbekampagne reagieren die Walser Touristiker auf die Einstufung als Corona-Risikogebiet. Unter dem Titel „Mach es zu Deinen 48 Stunden im Kleinwalsertal“ werden in einem Video die Vorzüge des Kurzurlaubs im Tal dargestellt. 48 Stunden dürfen Deutsche im Risikogebiet bleiben.

Bild: Kleinwalsertal Tourismus (Screenshot/Film)

Mit einer Werbekampagne reagieren die Walser Touristiker auf die Einstufung als Corona-Risikogebiet. Unter dem Titel „Mach es zu Deinen 48 Stunden im Kleinwalsertal“ werden in einem Video die Vorzüge des Kurzurlaubs im Tal dargestellt. 48 Stunden dürfen Deutsche im Risikogebiet bleiben.

Bild: Kleinwalsertal Tourismus (Screenshot/Film)

Mit einer Online-Petition wollen Walser Hotel-Betreiberinnen für einen Sonderstatus kämpfen. Kurz nach dem Start haben sie schon 8.700 Unterstützer gefunden.
30.09.2020 | Stand: 20:26 Uhr

Für einen Sonderstatus des Kleinwalsertals kämpft eine Gruppe von Walser Touristikerinnen. Sie haben eine Online-Petition gestartet und bis Mittwochnachmittag schon über 8.700 Unterstützer gefunden. Initiiert haben die Aktion Bärbel Bantel (Hotel Birkenhöhe), Suzanne Hugger und Patricia Wachter (beide Kleinwalsertaler Rosenhof), Susanne Kerwell (Das Alphotel) und Heike Wohlgenannt (Aktiv & Genusshotel Sonnenburg).

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