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Greggenhofen im Oberallgäu

Von der Vision zu „etwas Großem“ - So funktioniert die solidarische Landwirtschaft

Alles Grünkohl, oder was? Der wird erst im Januar geerntet. Patricia Jäger (rechts) und Anteilseignerin Veronika Reiser schauen, ob alles passt.

Alles Grünkohl, oder was? Der wird erst im Januar geerntet. Patricia Jäger (rechts) und Anteilseignerin Veronika Reiser schauen, ob alles passt.

Bild: Sabine Meier

Alles Grünkohl, oder was? Der wird erst im Januar geerntet. Patricia Jäger (rechts) und Anteilseignerin Veronika Reiser schauen, ob alles passt.

Bild: Sabine Meier

Die Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) in Rettenberg baut derzeit auf 55 Gruppen. Die geben nicht nur Geld für Gemüse. Welche Rolle Tiere auf dem Hof spielen.
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Von Sabine Meier
20.09.2022 | Stand: 05:30 Uhr

Das „Hofele“ – die solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) in Greggenhofen hat sich in den letzten drei Jahren von einer Vision zu einem Gemeinschaftsunternehmen entwickelt: 2019 haben Sarah Jäger und Patricia Fuchs auf dem Gelände von Sarahs Eltern diese Form der nachhaltigen Landwirtschaft gegründet.