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Streit um „Heimat-Geschichten“ in Oberstaufen

Einige hundert Zuschauer lockte der Film „D’Staufner erzählet“ beim Ortsjubiläum 2018 zum Open-Air-Kino in den Kurpark.

Einige hundert Zuschauer lockte der Film „D’Staufner erzählet“ beim Ortsjubiläum 2018 zum Open-Air-Kino in den Kurpark.

Bild: Olaf Winkler

Einige hundert Zuschauer lockte der Film „D’Staufner erzählet“ beim Ortsjubiläum 2018 zum Open-Air-Kino in den Kurpark.

Bild: Olaf Winkler

Eine Filmemacherin sieht ihre Arbeit in Oberstaufen durch ein neues Projekt kopiert. Bürgermeister und Tourismuschefin können das nicht verstehen.
08.01.2021 | Stand: 11:30 Uhr

Aktuell kündigt die Marktgemeinde Oberstaufen auf ihrer Internetseite an: „Endlich – die Heimat-Geschichten von Birgitta Weizenegger gehen weiter“. Gleichzeitig wirbt die Oberstaufen Tourismus Marketing (OTM) für „Huimat-Gschichtle“. In beiden Fällen geht es um Filme, produziert von unterschiedlichen Personen. Aus Sicht von Bürgermeister Martin Beckel passt das zusammen. Aus Sicht von Weizenegger nicht. Denn sie beansprucht, das Konzept dokumentarischer Heimat-Geschichten in den Ort gebracht zu haben und sieht ihre Idee kopiert.

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