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Katastrophenschutz im Oberallgäu

Was tun bei einer Umweltkatastrophe? Oberallgäuer entwickeln Strategie gegen Überforderung im Ernstfall

Auch die Oberallgäuer haben Erfahrungen mit großen Einsätzen: Im Sommer 2021 ging ein heftiges Unwetter über dem Landkreis nieder.

Auch die Oberallgäuer haben Erfahrungen mit großen Einsätzen: Im Sommer 2021 ging ein heftiges Unwetter über dem Landkreis nieder.

Bild: Knappmeyer (Archiv)

Auch die Oberallgäuer haben Erfahrungen mit großen Einsätzen: Im Sommer 2021 ging ein heftiges Unwetter über dem Landkreis nieder.

Bild: Knappmeyer (Archiv)

Verantwortliche im Oberallgäu wollen aus Erfahrungen bei Hochwasser-Katastrophe im Ahrtal lernen. Warum dabei die Teilnahme an einem Modellprojekt helfen soll.
02.08.2022 | Stand: 05:30 Uhr

Die Bilder aus dem Ahrtal sind vielen Allgäuern gut in Erinnerung: Wassermassen sorgten im Sommer 2021 für Verwüstungen in Westdeutschland. Aus den Erfahrungen dort wollen die Verantwortlichen im Oberallgäu lernen, sagte Ralph Eichbauer vom Landratsamt, zuständig für Katastrophenschutz, im Kreisausschuss. Dafür will der Landkreis am bundesweiten Modellprojekt „Resiliente Regionen“ teilnehmen. 62.870 Euro Eigenmittel sind dafür nötig. Die Kreisräte segneten die Bewerbung einstimmig ab.