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Debatte

Von "gute Idee" bis "ausgeschlossen": Das sagen Verantwortliche zu Tiergräbern auf Oberallgäuer Friedhöfen

Ein Ort der Ruhe: Der Waldfriedhof in Oberstdorf. Obwohl es Freiräume gibt, sei es kein Thema, dort Haustiere zu begraben, sagt zweiter Bürgermeister Fritz Sehrwind. Die Mitnutzung als Haustierfriedhof sei laut Satzung ausgeschlossen, eine Änderung nicht in Sicht.

Ein Ort der Ruhe: Der Waldfriedhof in Oberstdorf. Obwohl es Freiräume gibt, sei es kein Thema, dort Haustiere zu begraben, sagt zweiter Bürgermeister Fritz Sehrwind. Die Mitnutzung als Haustierfriedhof sei laut Satzung ausgeschlossen, eine Änderung nicht in Sicht.

Bild: Günter Jansen

Ein Ort der Ruhe: Der Waldfriedhof in Oberstdorf. Obwohl es Freiräume gibt, sei es kein Thema, dort Haustiere zu begraben, sagt zweiter Bürgermeister Fritz Sehrwind. Die Mitnutzung als Haustierfriedhof sei laut Satzung ausgeschlossen, eine Änderung nicht in Sicht.

Bild: Günter Jansen

Wegen der vielen Urnenbestattungen gibt es immer mehr Freiflächen auf den Friedhöfen. Könnte man dort künftig auch Tiere bestatten?
09.11.2020 | Stand: 07:07 Uhr

Wohin mit dem Zamperl oder der Miezi, wenn sie das Zeitliche segnen? Tierkrematorien bieten sich dann an mit einer Einäscherung. Manch einer hat die Urne mit der Asche seines Lieblings zu Hause stehen. Das nächste Tierkrematorium liegt übrigens in Erolzheim. Andere aber wünschen sich ein offizielles Grab für den vierbeinigen Freund. In Kempten schlug ein Stadtrat deshalb vor, den Randbereich des städtischen Friedhofs dafür umzuwidmen. Der Hintergrund: Wegen der vielen Urnenbestattungen (80 Prozent) ist viel ungenutzter Platz in der Ruhestätte. (Das sagen die AZ-Leser zu der Idee)

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