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Obermaiselsteiner Heimatgeschichte

Von wegen Hirschsprung: Heimatforscher spricht vom „Ürschprüng“

Sagen und Geschichten ranken sich um den Hirschsprung in Obermaiselstein - das Felsentor zwischen Ochsen- und Schwarzenberg.

Sagen und Geschichten ranken sich um den Hirschsprung in Obermaiselstein - das Felsentor zwischen Ochsen- und Schwarzenberg.

Bild: Pinn

Sagen und Geschichten ranken sich um den Hirschsprung in Obermaiselstein - das Felsentor zwischen Ochsen- und Schwarzenberg.

Bild: Pinn

Das markante Felsentor in Obermaiselstein hat seine Ursprünglichkeit nicht verloren. Heimatforscher Theo Pinn kennt die Historie und Geschichten von „Vorder- und Hinterlochern“

Sagen und Geschichten ranken sich um den Hirschsprung in Obermaiselstein - das Felsentor zwischen Ochsen- und Schwarzenberg.
Von Susanne Pinn
03.09.2020 | Stand: 11:00 Uhr

Die Luft ist feucht und duftet nach Moos. Nebelschwaden steigen durch die Bäume. Zwischen den engen Felsen bläst der Wind hindurch – hoch ragen die blanken Wände gen Himmel. Wo der Sage nach einst ein Luchs einen Hirsch verfolgte und dieser mit einem riesigen Sprung über die Schlucht floh, führt heute die Kreisstraße durch den sogenannten „Hirschsprung“. Diese Geschichte erzählte zumindest Aloys Adalbert Waibel in seiner Beschreibung der Reichsgrafschaft Königsegg-Rothenfels 1851.

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