Zum Start der Tourismus-Saison

Walserbus setzt auf Corona-Schutz: Scouts und Filter für die Fahrgäste

KW Walserbus

Ab sofort im Einsatz und für Fragen und die Entzerrung von großem Gedränge zuständig: die Walserbus-Scouts.

Bild: Kleinwalsertal Tourismus

Ab sofort im Einsatz und für Fragen und die Entzerrung von großem Gedränge zuständig: die Walserbus-Scouts.

Bild: Kleinwalsertal Tourismus

Im Kleinwalsteral nutzen Touristen häufig den Bus. Das kann zu Gedränge an Haltestellen und im Bus führen. Jetzt sollen Walserbus-Scouts für Ordnung sorgen.
27.05.2021 | Stand: 15:00 Uhr

Ein neues Sicherheitskonzept im Walserbus soll für ein „gutes Fahrgefühl“ auf den Routen sorgen. Ab sofort sind deshalb sogenannte Walserbus-Scouts auf starkfrequentierten Strecken mit dabei. Die Scouts sollen vor allem als Ansprechpartner für Fahrgäste zur Verfügung stehen. Tipps rund um den Fahrplan, Ein- und Ausstiegsstellen oder auch alternative Buslinien können zukünftig bei den Scouts erfragt werden.

Bei großem Andrang sollen sie für eine Entzerrung in den Bussen und Haltestellen sorgen. Außerdem werfen die „Mobilitätsbegleiter“ ein Auge auf die Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen.

Corona-Schutz im Bus: Zukünftig mit Virenfilter

Neu installierte Virenfilter sollen zudem für besseren Corona-Schutz bei den Fahrgästen sorgen. Die Filter können 99 Prozent der Aerosole aus der Luft filtern, heißt es in einer Pressemitteilung. Im Mai sind alle 25 Fahrzeuge der Walserbus-Linie mit den neuen Filtersystemen nachgerüstet worden. Zusätzlich wird die Taktung des Walserbusses mit dem Start in die Sommersaison deutlich erhöht. Auch Verstärkerbusse sind im Einsatz. An besonders gut besuchten Haltestellen erinnern neue Bodenmarkierungen an Abstandsregelungen, teilt Kleinwalsertal Tourismus mit.