Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Corona-Pandemie

Wenn das Homeoffice für Menschen im Oberallgäu und in Kempten keine Lösung ist

Schwangerschaft in Corona-Zeiten

Viele Menschen nutzen die Möglichkeit, zu Hause statt im Büro zu arbeiten, um Ansteckungsrisiken zu verringern. Eine Hebamme hat keine Wahl. Die Nähe zu anderen Menschen gehört zu ihrem Beruf.

Bild: Symbolfoto: Caroline Seidel/dpa

Viele Menschen nutzen die Möglichkeit, zu Hause statt im Büro zu arbeiten, um Ansteckungsrisiken zu verringern. Eine Hebamme hat keine Wahl. Die Nähe zu anderen Menschen gehört zu ihrem Beruf.

Bild: Symbolfoto: Caroline Seidel/dpa

Zu Hause arbeiten oder doch lieber ins Büro? Manche Menschen können nicht daheim bleiben, sondern müssen raus: Ein Klinikseelsorger, eine Hebamme und eine Asylhelferin berichten
02.03.2021 | Stand: 18:25 Uhr

Homeoffice, wo immer es möglich ist: So lautet eine der Regeln, die helfen soll, die Ansteckungen mit dem Coronavirus zu verringern. Doch die Infektionszahlen stagnieren, und die Angst vor der dritten Welle wächst. Viele Menschen jedoch sind im Beruf oder wegen ihres sozialen Engagements auf die Nähe zu anderen angewiesen. Ein Klinikseelsorger, eine Hebamme und eine Asylhelferin berichten von ihrem Alltag.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat