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Kultur und Tradition

Wie geht’s beim Bergbauernmuseum in Immenstadt weiter?

70.000 Besucher zählt das Allgäuer Bergbauernmuseum in Immenstadt-Diepolz in einem Nicht-Corona-Jahr. Der Bezirk Schwaben soll sich jetzt in der dauerhaften Förderung des Betriebs einbringen, fordern die Fraktionen der CSU und der Grünen im Bezirkstag.

70.000 Besucher zählt das Allgäuer Bergbauernmuseum in Immenstadt-Diepolz in einem Nicht-Corona-Jahr. Der Bezirk Schwaben soll sich jetzt in der dauerhaften Förderung des Betriebs einbringen, fordern die Fraktionen der CSU und der Grünen im Bezirkstag.

Bild: Günter Jansen (Archivfoto)

70.000 Besucher zählt das Allgäuer Bergbauernmuseum in Immenstadt-Diepolz in einem Nicht-Corona-Jahr. Der Bezirk Schwaben soll sich jetzt in der dauerhaften Förderung des Betriebs einbringen, fordern die Fraktionen der CSU und der Grünen im Bezirkstag.

Bild: Günter Jansen (Archivfoto)

Initiative plädiert für einen Zweckverband als Träger der Einrichtung in Immenstadt-Diepolz. Doch das Landratsamt Oberallgäu will sich nicht beteiligen.
22.09.2022 | Stand: 12:02 Uhr

Der Bezirk Schwaben sol sich am laufenden Betrieb des Allgäuer Bergbauernmuseums in Immenstadt-Diepolz beteiligen, lautet ein Antrag im Bezirkstag. Der Grund dafür ist die überregionale Bedeutung der Einrichtung, das mit 70.000 Gästen jährlich besucherstärkste Museum im ganzen Regierungsbezirk. Wie berichtet, haben die Fraktionen von CSU und Grünen einen Zweckverband als Träger ins Gespräch gebracht. Daran beteiligen sollen sich neben dem Bezirk Schwaben, der Landkreis Oberallgäu und die Stadt Immenstadt. Bei der Kreisbehörde in Sonthofen stößt dieser Vorschlag jedoch auf Ablehnung.