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Wie sich der Reitsport im Oberallgäu verändert hat

Schon von klein auf liebte Barbara Herz-Langheld Pferde. Ihre Ausbildung zur Reitlehrerin absolvierte die heute 85-Jährige in England. Später arbeitete sie beim Reitverein Muderbolz. Dort entstand 1974 dieses Foto.

Schon von klein auf liebte Barbara Herz-Langheld Pferde. Ihre Ausbildung zur Reitlehrerin absolvierte die heute 85-Jährige in England. Später arbeitete sie beim Reitverein Muderbolz. Dort entstand 1974 dieses Foto.

Bild: Herz

Schon von klein auf liebte Barbara Herz-Langheld Pferde. Ihre Ausbildung zur Reitlehrerin absolvierte die heute 85-Jährige in England. Später arbeitete sie beim Reitverein Muderbolz. Dort entstand 1974 dieses Foto.

Bild: Herz

Seit Pferde kaum noch in der Landwirtschaft eingesetzt werden, hat sich das Reiten verändert, berichten zwei Expertinnen aus dem Oberallgäu.

15.08.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Aus Holz-Tennisschlägern wurden Karbon-Rackets, aus massiven Drahteseln ultraleichte Rennmaschinen, präzise Arbeit mit dem Maßband ist von moderner Lasertechnik abgelöst. In vielen Bereichen des Sports gilt heute: höher, schneller, weiter. In unserer neuen Serie „Sport im Wandel“ blicken wir auf Ursprünge und Entwicklungen von Sportarten, auf neue Trends und Strömungen, und wir lassen Generationen des Oberallgäuer Sports ihre Geschichten erzählen.

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