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Corona-Pandemie

Zwei junge Oberallgäuerinnen erzählen aus ihrem Leben im Lockdown: "Werden wir vergessen?"

Das Leben von jungen Menschen wurde in der Pandemie auf den Kopf gestellt. Die zwei Oberallgäuerinnen Johanna Niederer (links) und Tabea Stadlhofer erzählen, wie sie durch die Krise kommen.

Das Leben von jungen Menschen wurde in der Pandemie auf den Kopf gestellt. Die zwei Oberallgäuerinnen Johanna Niederer (links) und Tabea Stadlhofer erzählen, wie sie durch die Krise kommen.

Bild: Fotos: Leonie Waller, Haberl

Das Leben von jungen Menschen wurde in der Pandemie auf den Kopf gestellt. Die zwei Oberallgäuerinnen Johanna Niederer (links) und Tabea Stadlhofer erzählen, wie sie durch die Krise kommen.

Bild: Fotos: Leonie Waller, Haberl

Junge Menschen erleben die Pandemie auf unterschiedliche Weise. Zwei Oberallgäuerinnen erzählen, was sie am meisten vermissen. Es gibt aber auch Positives.
03.05.2021 | Stand: 11:01 Uhr

Eine Frage treibt die 20-jährige Johanna Niederer aus Sonthofen um: „Werden wir vergessen?“ Damit meint sie Jugendliche und junge Leute im Lockdown. Mit diesem Titel hat sie auch den Leserbrief versehen, den sie an unsere Redaktion schickte. Wie geht es jungen Menschen aktuell in der Corona-Pandemie? Einer Umfrage der katholischen Jugendstelle Weißenhorn zufolge fühlen sich viele junge Leute einsam, unverstanden und traurig. Eine Studentin und eine Schülerin aus dem Oberallgäu erzählen.

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