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„Zwischen den Leitplanken kommt man sich eingesperrt vor“

Zwischen Immenstadt und Rettenberg ließ das Staatliche Bauamt im Zuge der Staatsstraßen-Sanierung zahlreiche Schutzplanken errichten, deren Länge sich auf insgesamt 3800 Meter summiert.

Zwischen Immenstadt und Rettenberg ließ das Staatliche Bauamt im Zuge der Staatsstraßen-Sanierung zahlreiche Schutzplanken errichten, deren Länge sich auf insgesamt 3800 Meter summiert.

Bild: Ulrich Weigel

Zwischen Immenstadt und Rettenberg ließ das Staatliche Bauamt im Zuge der Staatsstraßen-Sanierung zahlreiche Schutzplanken errichten, deren Länge sich auf insgesamt 3800 Meter summiert.

Bild: Ulrich Weigel

Das Staatliche Bauamt lässt bei der Straßensanierung zwischen Immenstadt und Rettenberg 3800 Meter Leitplanken einbauen. Grund sind „nicht umfahrbare Hindernisse“
08.10.2020 | Stand: 11:30 Uhr

Der Volksmund nennt sie Leitplanken. Der Straßenplaner spricht lieber von Schutzplanken und manche Fachleute sogar von passiven Schutzeinrichtungen. Man könnte die waagrechten Metallschienen an Straßenrändern auch als eine Art Geländer für Autos sehen – nicht zum Festhalten natürlich, aber zumindest, damit dort keiner vom Weg abkommt. Zwischen dem Jörg-Kreisel und Rettenberg sind im Zuge der fast beendeten Straßensanierung viele dieser Planken dazugekommen – in der Birkenallee und der weiteren Strecke nach Rettenberg.

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