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Sportpolitik

Interview: „Imageschaden wird den DOSB noch lange beschäftigen“

Ein Bild aus besseren und fröhlicheren Tagen. Die DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker und Präsident Alfons Hörmann,  der nach der Brief-Affäre im Verband mittlerweile seinen Rückzug angekündigt hat.

Ein Bild aus besseren und fröhlicheren Tagen. Die DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker und Präsident Alfons Hörmann, der nach der Brief-Affäre im Verband mittlerweile seinen Rückzug angekündigt hat.

Bild: Patrick Seeger, dpa (Archiv)

Ein Bild aus besseren und fröhlicheren Tagen. Die DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker und Präsident Alfons Hörmann, der nach der Brief-Affäre im Verband mittlerweile seinen Rückzug angekündigt hat.

Bild: Patrick Seeger, dpa (Archiv)

Erstmals nach der Brief-Affäre um Präsident Alfons Hörmann spricht Vorstandschefin Veronika Rücker über Risse im Verband und die Herausforderungen nach Corona.
02.07.2021 | Stand: 15:50 Uhr

Im ersten großen Interview nach den Vorwürfen gegen Alfons Hörmann, den DOSB-Präsidenten aus Sulzberg im Oberallgäu, äußert sich Veronika Rücker, die in der Zentrale des Deutschen Olympischen Sportbundes in Frankfurt für das operative Geschäft zuständig ist, zu den drängendsten Fragen des deutschen Sports. Klar, dass die EM und die Corona-Pandemie in diesem Gespräch nicht fehlen durften.

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