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Zuflucht in der Kirche

36 Ukrainer flüchten vor Putins Bomben nach Neugablonz

Kim Johnson (Mitte) ist mit ihren Schützlingen und einem Team aus Betreuern aus der Ukraine geflohen. Die 36 Flüchtlinge leben nun im Gottesdienstraum der Immanuel-Gemeinde in Neugablonz.

Kim Johnson (Mitte) ist mit ihren Schützlingen und einem Team aus Betreuern aus der Ukraine geflohen. Die 36 Flüchtlinge leben nun im Gottesdienstraum der Immanuel-Gemeinde in Neugablonz.

Bild: Mathias Wild

Kim Johnson (Mitte) ist mit ihren Schützlingen und einem Team aus Betreuern aus der Ukraine geflohen. Die 36 Flüchtlinge leben nun im Gottesdienstraum der Immanuel-Gemeinde in Neugablonz.

Bild: Mathias Wild

Russische Raketen erschütterten Nacht für Nacht ihr Haus. 36 Flüchtlinge aus der Ukraine finden in einer Kirche in Neugablonz Schutz.
19.03.2022 | Stand: 07:40 Uhr

Wo sich jeden Sonntag etwa 100 Gemeindemitglieder zum Gottesdienst versammeln, da leben seit Dienstag vor einer Wochen 36 Geflüchtete aus der Ukraine. Die freikirchliche Neugablonzer Immanuel-Gemeinde hat sie in ihrem Kirchenraum in der Dessestraße aufgenommen, wo die Menschen aus Schytomyr, etwa 150 Kilometer westlich von Kiew gelegen, ein neues Zuhause auf Zeit gefunden haben.