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Gratislädle feiert Jubiläum

"Alle unsere Mitarbeiterinnen gehören zur Risikogruppe"

Die ehrenamtlichen Tafelmitarbeiterinnen (von links) Uschi Thoma, Gertrud Sauter und Linde Oberecker sortieren am Nachmittag die gespendeten Produkte, bevor am Abend die Warenausgabe im Gratislädle beginnt.

Die ehrenamtlichen Tafelmitarbeiterinnen (von links) Uschi Thoma, Gertrud Sauter und Linde Oberecker sortieren am Nachmittag die gespendeten Produkte, bevor am Abend die Warenausgabe im Gratislädle beginnt.

Bild: Harald Langer

Die ehrenamtlichen Tafelmitarbeiterinnen (von links) Uschi Thoma, Gertrud Sauter und Linde Oberecker sortieren am Nachmittag die gespendeten Produkte, bevor am Abend die Warenausgabe im Gratislädle beginnt.

Bild: Harald Langer

Seit 20 Jahren gibt es die Tafel in Kaufbeuren. Doch gefeiert wurde nur bescheiden. Corona-Hygieneregeln und Hamsterkäufe bringen die 35 Ehrenamtlichen an ihr Limit.
13.11.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Die Nummer 102 trägt das Kaufbeurer Gratislädle – vor 20 Jahren war es also eine der erstenTafeln in Deutschland, heute sind es fast 1000. Am 22. Mai 2000 eröffneten Ehrenamtliche die erste Ausgabestelle in Neugablonz, knapp zwei Jahre später die zweite in der Kaufbeurer Altstadt. 149 000 Haushalte haben sie seitdem versorgt.

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